21. August 2026: Freilicht-Gastspiel des Puppentheaters "Theatrium Steinau" in Kooperation mit dem Kapellenhof - Herzliche Einladung!

Szenenbild; Foto: Theatrium
Szenenbild; Foto: Theatrium

Das Wirtshaus im Spessart. Eine Liebeserklärung an den Spessart - Eine Räuberpistole mit einem Hauch von Pulver. Wer durch den Spessart reist, sollte wachsam sein – zumindest, wenn man den Geschichten von Wilhelm Hauff glaubt. Mit seiner Erzählung „Das Wirtshaus im Spessart“ schuf der Autor im 19. Jahrhundert eine der bekanntesten Räubergeschichten der deutschen Literatur.

Spätestens der legendäre Film mit Liselotte Pulver machte das Wirtshaus weit über die Region hinaus berühmt – voller Witz, Musik und einem Augenzwinkern.

Das Theatrium Steinau greift diese Tradition auf und erzählt sie neu: als musikalisches Figurentheater mit über 30 handgefertigten Figuren, drei Darstellern und einer ordentlichen Portion Räuberwitz.

Karten gibt's ab dem 27. Juni im Hofcafé des Kapellenhofs (Sa-So) und über www.wirtshaus-im-spessart.de
Im Vorverkauf 25 EUR / ermäßigt 20 EUR. W
eitere Informationen zur Veranstaltung und zum Kultursommer Main-Kinzig-Fulda!


Wir danken der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen für die Unterstützung unserer Arbeit für Kultur und Geschichte in Hammersbach


10.7.2026: Mitgliederversammlung


27. Juni 2026: Sonnwendfeier des Feuerwehrvereins Marköbel

27. Juni 2026: Herzliche Einladung zur Sonnwendfeier des Feuerwehrvereins Marköbel!
27. Juni 2026: Herzliche Einladung zur Sonnwendfeier des Feuerwehrvereins Marköbel!

Wir danken den Verantwortlichen des Feuerwehrvereins Marköbel sehr für die Fortsetzung der Tradition der Sonnwendfeier! Gutes Gelingen und herzliche Einladung! 


Der Maibaum steht - Dank an die Feuerwehr; Foto: Michael Göllner
Der Maibaum steht - Dank an die Feuerwehr; Foto: Michael Göllner

Wir danken der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen für die Unterstützung unserer Arbeit für Kultur und Geschichte in Hammersbach


26. April: Römerfest in Limeshain


27. Januar: Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Tova Friedman hält in diesem Jahr die Gedenkrede
In seiner traditionellen Gedenkstunde erinnert der Bundestag am Mittwoch, 28. Januar 2026, an die Opfer des Nationalsozialismus. Als Gedenkrednerin wird in diesem Jahr die polnisch-US-amerikanische Therapeutin und Sozialarbeiterin Tova Friedman zu den Abgeordneten sprechen. Die 1938 in Gdingen nahe Danzig geborene Jüdin überlebte als Kind das deutsche Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau in Polen. Sie ist eine der wenigen noch lebenden Zeit- und Augenzeugen des nationalsozialistischen Rassenwahns und Vernichtungswerks. Gemeinsam mit ihrem Enkel Aron betreibt Friedman einen TikTok-Kanal, auf dem sie in kurzen Videos die Erinnerung an die Shoah bei Jugendlichen wachhält. Dem Kanal folgen mehr als 500.000 Menschen.

Die Gedenkstunde wird live ab 12.30 Uhr im Internet auf www.bundestag.de in deutscher und englischer Sprache sowie auf www.bundestag.de/gebaerdensprache in Deutscher Gebärdensprache übertragen.

Zur Gedenkstunde des Deutschen Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus am 28. Januar finden Sie die Dokumente und Links HIER.

  "Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen."

Mit diesen Worten erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog im Jahr 1996 den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den Tag auch international zum Holocaust-Gedenktag zu machen.